Termine & Aktuelles

 

Datum Uhrzeit         Veranstaltung      Ort

 

 

 

 

Dienstags 19:00 Ökumenisches Friedensgebet Liebfrauenkirche
       
       
14.09.2018 18:00 Kammermusik zwischen Klassik und Romantik: im Umbruch Liebfrauenkirche
    Peter Gries, Viola und Manuel Gehrke, Klavier aus Kassel mit ihrem Programm „Kammermusik zwischen Klassik und Romantik: Im Umbruch“ mit Werken von Johann Nepomuk Hummel, Louis Adolpha Le Beau und Franz Schubert.
Spätestens mit dem Tode Ludwig van Beethovens im Jahre 1827 endete nach allgemeiner Auffassung die Epoche der sogenannten Wiener Klassik. Anhand der drei ausge-wählten Werke für Viola und Klavier lässt sich „erhören“, warum die Zeichen in der Musikwelt auf Umbruch standen und inwiefern sich dieser bereits länger andeutete.
 
    Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Kirchenmusik wird gebeten.  
       
15.09.2019 17:00

Kirche im Kino

mit dem Projekt-Kinderchor

Capitol-Kino
    ...und nun geht es um „Starke Kinder“! Standen die „Starke Frauen“ im Frühjahr im Mittelpunkt der etwas anderen Gottesdienstreihe von „Kirche im Kino“, so haben die Veranstalter (noch mit Ralf Schuhma-cher) für die diesjährige Herbststaffel Filme ausgewählt, die direkt oder indirekt von „Starken Kindern“ erzäh-len.
Den Anfang macht der mehrfach prämierte Film „Wunder“ (Stephen Chbosky USA 2017) und die buchstäblich wunderbare Geschichte des 10jährigen August „Auggie“ Pullman. Aufgrund einer seltenen genetisch bedingten Gesichts-deformation trägt er in der Öffentlichkeit gern einen Astro-nautenhelm und ist bisher zu Hause von seiner Mutter unterrichtet worden. Nun soll er erstmals in eine richtige Schule gehen. Anfangs wird er von allen gemieden, aber dann wendet sich das Blatt…
Doch die Erfahrungen der Pullmans sind nur eine von vielen Wunder-Geschichten, die in der Schule zusammenkommen: es geht um Mobbing, Freundschaft, Außenseiter und gemeinsames Lernen. „...ein sehr geschmackvolles, herzer-wärmendes Drama voller ent-waffnend besonnenen Empathie“ lobte die Filmkritik.
 
    Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.  
       
22.09.2019

8:00

bis

18:00

Kirchenvorstandswahl

 

Vorstellung der Kandidaten im Gemeindebrief

Corvinushaus
       

22.09.2019

 

 

18:00

 

 

Sinfonie Nr. 8 C-Dur und

Messe Nr. 6 Es-Dur

von Franz Schubert

Liebfrauenkirche

 

 

   

Kantorei der Liebfrauenkirche, Solisten,

Göttinger Symphonieorchester

Leitung: Christopher Weik

 
   

Beide Meisterwerke von Franz Schubert stammen aus seinem letzten Lebensjahr und wurden erst nach seinem Tod aufgeführt.
Aufgrund des Wertes, die Schubert seiner Sinfonie Nr. 8 C-Dur selbst zuschrieb,  erhielt sie den Beinamen „die Große“. Sie wurde postum 1839 im Gewandhaus in Leipzig unter der Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy uraufgeführt. Gleichzeitig veröffentlichte Robert Schumann einen berühmt gewordenen Essay über Schuberts C-Dur-Sinfonie in der Neuen Zeitschrift für Musik, in welchem er das Werk frenetisch anpries. Diesem Essay entstammt auch die bekannte Aussage Schumanns über die „himmlische Länge der Symphonie [eine Stunde], wie ein dicker Roman in vier Bänden etwa von Jean Paul, der auch niemals endigen kann und aus den besten Gründen zwar, um auch den Leser hinterher nachschaffen zu lassen“.
Die Es-Dur-Messe ist Schuberts längste und größte Messe, auch was die Besetzung betrifft. So tritt zu den üblichen vier Vokalsolisten ein zweiter Tenor hinzu, außerdem verlangt Schubert neben den üblichen Streichern je zwei Oboen, Klarinetten und Fagotte, sowie 2 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen und Pauken. Es wechseln während des gesamten Werkes immer wieder homophone mit polyphonen Ab-schnitten, oft gibt es Zwischenspiele und ein großes Gewicht liegt auf den Fugen im Gloria und im Credo. Die Messe dauert ca. 55 Minuten.

 

 
    Eintritt: 30 / 22 / 15 / 10 € (erm: 27 / 19 / 12 / 7 €)  
       

Turmblasen und Adventskonzert aller kirchenmusikalischen Gruppen

Konzert des Vocalensembles "i dodici" am 24. November 2018

Jugendaktionstag im Oktober 2018

Die ev. Kirchengemeinde beim Festival "Treppen-Keller-Hinterhöfe"

Gebetsecke in der Liebfrauenkirche

Wie zu einem Kreuz haben sie sich fast selbst zusammengefügt: die Steine der alten Bohlenbrücke, die Ende des 19.Jahrhunderts auch bei Hochwasser den Zugang zum Witzenhäuser Nord-Bahnhof ermöglicht hatte. Seit langem funktionslos, formieren sie sich nun nach den Vorstellungen des Gestaltungsausschusses zum Zentrum einer Gebetstecke, die in der Liebfrauenkirche zum Beten einlädt. Kleine Kerzen auf der Ablage oder Eintragungen in einem Fürbittenbuch neben dem Steinarrangement können für Reisende und Rastende zum Ausdruck und Zeichen des Gebetes werden.

 

Am 10.Juni konnte die Gebetsecke im Gottesdienst vorgestellt werden—ab sofort hat die Liebfrauenkirche ein weiteres spirituelles Angebot. Dass die Brückensteine zu einer ‚Gebetsbrücke‘, einer Beziehung in die Stadt hinein und zum Zeichen für einen festen Grund des Gebetes werden, unterstreicht das Anliegen aller, die schon seit Jahren einen besonderen Ort der Konzentration für betende Gäste der Kirche gewünscht haben. Ein Platz, an dem Stadt und Welt „ins Gebet genommen“ werden können: „Suchet der Stadt Bestes... und betet für sie zum Herrn“ (Jeremia 29) Und für die ganz persönliche Anliegen auch….

 

Umgestaltete Gebetsecke